Geschichte

„Kultur – Politik – Wirtschaft: neue Allianzen, neue Perspektiven”, unter diesem Motto fanden sich am 18. Juni 2001 in der Residenz des deutschen Botschafters in Madrid der damalige Präsident des Goethe-Instituts, Hilmar Hoffmn, sein Direktor Wolfgang Bader, Botschafter Jochim Bitterlich und Wolfgang Minet, der seither Präsident der Fundación Goethe ist, zu einem konstituierendem Akt zusammen.

In einer Initiative, die von bedeutenden deutsch-spanischen Firmen getragen wurde, fanden Unternehmen und Unternehmer in einem einmaligen sozialen und kulturellen Engagement zusammen und bekräftigten so ihr Bekenntnis zur Förderung des kulturellen Austauschs zwischen Spanien und Deutschland. Im Bewusstsein, dass Wirtschaft und Kultur keine entgegenwirkenden sondern zusammengehörenden Welten sind, setzten diese Unternehmungen auf die Allianz zwischen Kultur und Wirtschaft, Kunst und Kommerz, in einem Moment, in dem die Lage der Märkte das Nachdenken über neue Modelle zur Förderung von Kultur anregt.

Seit ihrer Gründung im Jahre 2001 und dank der Ausrichtung einer Reihe von Veranstaltungen, die einen hohen Zuspruch finden und der Unterstützung namhafter Partner, Einrichtungen und anderer Stiftungen, wächst die Fundación Goethe sowohl in der Zahl teilnehmender Unternehmen, Förderer und Freunde, als auch in ihrer Visibilitat und ihrem Ansehen ständig weiter. Heute ist die Fundación in der deutsch-spanischen Gesellschaft etabliert und anerkannt und widmet sich auch weiterhin der Stärkung des Dialogs zwischen den beiden Kulturen, indem sie auf die Synergie zwischen kulturellen und unternehmerischen Szenarien setzt.

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